Ringen am Kindertag in Warnemünde & Wittenberge

Veröffentlicht am1. Juni 2013 » 827 Views»
Viel Zeit zum Kindertag feiern blieb den jungen Ringern des RV Lübtheen nicht. Denn gleich zwei Wettkämpfe standen am ersten Juniwochenende  auf dem Terminkalender. Zum einen fand an der Ostsee das internationale Traditionsturnier des SV Warnemünde statt. Des Weiteren wurden in Wittenberge die Kämpfe um den Sparkassenpokal ausgetragen.

Durch Kämpfer aus Dänemark & Schweden  gewann das Warnemünder Traditionsturnier an internationalem Flair. Hier war der RV Lübtheen mit 15 Ringern angetreten und hatte sich das ehrgeizige Ziel gesteckt, unter die Top drei Mannschaften im Jugendbereich kommen. Trotz Medaillenrängen und einiger guter Platzierungen gelang es nicht, dieses Ziel zu erreichen. Besonders die Ringer des SC Roland Hamburg, SV Luftfahrt Berlin, aber auch SV Warnemünde und PSV Rostock waren mit ihrem stärksten Aufgebot angetreten.

Die besten Platzierungen gingen beim Kampf um die Medaillen bei Silvio Klink (3. Platz), Fabian Schmidt (3. Platz), Marten Scheel (2. Platz) und Alexander Biederstädt (3. Platz) knapp verloren. So konnte in der Jugend kein Turniersieg erkämpft werden.
Was den Nachwuchsringern bisweilen nicht gelang, konnte Max Kriwoschein bei den Männern in der Gewichtsklasse bis 120 kg wettmachen. Er bescherte den Lindenstädtern durch eine sehr starke Kampfleistung die Goldmedaille.

Besser lief es da bei den D- Und E-Jugendlichen in Wittenberge. Beim hiesigen Sparkassenpokal standen auf dem Treppchen ganz oben: Leon Hahn, Sarah Becker, Luisa Scheel und Daniel Becker. Mit der Silbermedaille glänzten außerdem Malte Vogel, Tristan Reibe und Niels Koch.

Besonders erfreulich ist die Auszeichnung als beste Kämpferin des Turniers in der weiblichen Jugend von Sarah Becker. Dieser Titel spiegelt die gute Trainings- und Wettkampfleitung der jungen Ringerin wieder.

Am nächsten Wochenende wird es noch mal ernst, in Demmin werden die Landesmeisterschaften der C- und D-Jugend ausgetragen. Hier gilt es nochmal alle Kräfte zu mobilieren um sich die Medaillen zu sichern.

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